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Dieser Artikel erschien am 06.12.09 in der “Super-Sonntag”:
Der Hund als schwanzwedelnder Schultherapeut
Nach den positiven Erfahrungen an der Grundschule Rölsdorf setzt nun auch die Grundschule in Merzenich als offene Ganztagsschule gezielt (OGS) Hunde im Unterricht ein.
Schulleiterin Renate Stüttgen nimmt ihren Labrador Nanko jeden Freitag mit in die Klasse und erlebt, wie die Schüler versuchen, über den Hund Dinge mitzuteilen oder Ängste zu überwinden. Auch die Hausaufgaben werden im Beisein des Hundes ruhiger und konzentrierter gemacht.
Der Sozialdienst katholischer Frauen (SKF), als führender Anbieter zur Konzeptentwicklung von OGS, vertreten durch seinen Geschäftsführer Uli Lennartz, möchte Schulbegleithunde auch an anderen Ganztagsschulen einsetzen, da es mittlerweile auch empirisch nachweisbar ist, dass Schüler von Hunden in ihren Motorischen, emotionalen und kognitiven Fähigkeiten positiv beeinflusst werden.
So könnten in Zukunft speziell dafür ausgebildete Hunde wie Alina, Nanko und Max (v.l.) vielen Schülern eine wertvolle Hilfe für ihre soziale, physische und psychische Entwicklung sein.
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